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Suchbegriff: Morgan Stanley

Künstliche Intelligenz löst eine neue Konsolidierungswelle im Schweizer Bankensektor aus. Experten prognostizieren einen Stellenabbau, einen verstärkten Wettbewerb durch Technologieunternehmen und mögliche Insolvenzen für Banken, die sich nicht anpassen können. KI bietet zwar Effizienzsteigerungen in der Vermögensverwaltung und bei Verwaltungsprozessen, bedroht jedoch auch traditionelle Geschäftsmodelle und könnte zu einem erheblichen Personalabbau in der gesamten europäischen Bankenbranche führen.
Die Private-Equity-Eigentümer von TK Elevator haben große Investmentbanken wie Goldman Sachs, Deutsche Bank, Morgan Stanley, Barclays und UBS als globale Koordinatoren für einen möglichen Börsengang in Höhe von mehreren Milliarden Euro an der Frankfurter Wertpapierbörse ausgewählt. Das Unternehmen, das früher zu Thyssenkrupp gehörte und 2020 für 17,2 Milliarden Euro verkauft wurde, könnte mit rund 25 Milliarden Euro bewertet werden, was einer der größten Börsengänge Europas seit Jahren werden könnte.
Die Private-Equity-Eigentümer von TK Elevator, Advent und Cinven, haben große Banken wie Goldman Sachs, Deutsche Bank, Morgan Stanley, Barclays und UBS als globale Koordinatoren für einen möglichen Börsengang an der Frankfurter Wertpapierbörse ausgewählt. Das Angebot könnte den Wert des ehemaligen Thyssenkrupp-Geschäftsbereichs auf rund 25 Milliarden Euro beziffern und damit zu einem der größten Börsengänge Europas seit Jahren machen, mit einer möglichen Notierung in der zweiten Hälfte dieses Jahres.
Schweizer Banken navigieren auf dem FuW Vision Bank Forum zwischen regulatorischer Sicherheit und digitaler Innovation. Während die Finma eine strengere Aufsicht und den Swiss-Finish-Regulierungsansatz verteidigt, treiben Banken wie Swissquote die KI-Transformation und das NextGen-Banking voran. Die Branche steht vor Herausforderungen durch die Deregulierung in den USA und den Wettbewerb durch Neobanken wie Revolut, während sie gleichzeitig versucht, die Wettbewerbsposition der Schweiz im Private Banking zu erhalten.
US-amerikanische KI- und Technologieaktien stehen trotz des relativ stabilen Nasdaq 100-Index unter erheblichem Druck und erleben Korrekturen. Eine im Oktober 2025 einsetzende Sektorrotation hat zu zweistelligen Kursverlusten bei vielen KI-bezogenen Unternehmen wie AMD, AppLovin, Microsoft und Constellation Energy geführt, während die Magnificent 7-Aktien eine gemischte Performance zeigen. Der Artikel analysiert die Gründe für diese Marktkorrektur, darunter Bewertungsbedenken, Gewinnrevisionen und die Neubewertung der Wachstumsaussichten für KI, und deutet auf eine Trennung zwischen fundamental starken und überbewerteten Unternehmen hin.
Die UBS hat für ihre neu übernommenen Banker von der Credit Suisse bescheidene Umsatzwachstumsziele festgelegt. Diese müssen zusätzliche Einnahmen in Höhe von 444 Millionen US-Dollar generieren, um das Ziel der Bank zu erreichen, die weltweiten Bankumsätze bis Ende 2026 zu verdoppeln. Das Ziel entspricht nur 3,5 Millionen US-Dollar pro Banker, was angesichts der verbesserten Performance der Aktienkapitalmärkte und der positiven Aussichten für die Branche als erreichbar angesehen wird.
Das Agrarchemieunternehmen Syngenta, das sich im Besitz des chinesischen Staatsunternehmens Sinochem befindet, bereitet sich auf einen möglichen Börsengang in Hongkong im Wert von 10 Milliarden US-Dollar vor, wobei bis zu 20 % der Anteile platziert werden sollen. Das Unternehmen befindet sich derzeit in Verhandlungen mit großen Investmentbanken wie Goldman Sachs, UBS, CICC, Morgan Stanley und HSBC und strebt eine Notierung bis zum Jahresende an, sofern die Marktbedingungen dies zulassen.
Die UBS Group AG plant einen schrittweisen Einstieg in den Handel mit Kryptowährungen für Privatkunden und verbindet die Einführung mit ihrer langfristigen Tokenisierungsstrategie und der bestehenden Bankinfrastruktur. Die Schweizer Bank wird über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren einen vorsichtigen „Fast Follower”-Ansatz verfolgen, auf soliden Finanzergebnissen aufbauen und sich auf die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften konzentrieren. Dieser Schritt spiegelt einen breiteren Trend unter den großen globalen Banken wider, die vorsichtig in Kryptodienstleistungen expandieren und dabei einen kontrollierten Zugang und einen infrastrukturorientierten Ansatz beibehalten.
Syngenta, das chinesische Agrarchemieunternehmen mit Sitz in der Schweiz, bereitet sich Berichten zufolge auf einen Börsengang in Hongkong vor, bei dem mehrere Milliarden Dollar eingenommen werden könnten – bis zu 10 Milliarden Dollar. Das Unternehmen befindet sich derzeit in Gesprächen mit großen Banken wie Goldman Sachs, UBS, Morgan Stanley, HSBC und CICC über den Börsengang. Der Erlös würde für den Schuldenabbau, Forschung und Entwicklung sowie Akquisitionen verwendet werden. Der Schritt zielt darauf ab, eine internationalere Aktionärsstruktur zu erreichen, und könnte zu einem der größten Börsengänge weltweit in den letzten Jahren werden, was Hongkongs Position als führender Finanzplatz stärken würde.
UBS meldete gemischte Ergebnisse für das vierte Quartal 2025: Der Gewinn pro Aktie lag mit 0,37 CHF um 30,27 % unter den Erwartungen, während der Umsatz mit 12,2 Mrd. CHF die Erwartungen um 4,72 % übertraf. Die Aktie verlor im vorbörslichen Handel 4,45 %. Das Unternehmen zeigte mit einem Gewinnwachstum vor Steuern von 62 % und einem Anlagevermögen von 7 Billionen CHF eine starke zugrunde liegende Performance. UBS gab eine Prognose für 2026 mit einer angestrebten CET1-Kapitalrendite von 13 % bekannt und skizzierte ehrgeizige Ziele für 2028, darunter eine CET1-Kapitalrendite von 18 % und ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 3 Milliarden CHF. Im Mittelpunkt der Telefonkonferenz standen die Fortschritte bei der Integration mit Credit Suisse, Kapitalmanagementstrategien und die regionale Performance der globalen Vermögensverwaltungssparten.

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